Mit klaren Ideen und Zielen in den Wahlkampf

Gleich vier Mitglieder der VCU Zürich kandidieren für den Nationalrat. Rund 20 anwesende Mitglieder und Freunde der VCU Zürich lernten sie am 29. August an einem offen und interessanten Gespräch besser kennen. Mit Stolz dürfen wir feststellen: Unsere KandidatInnen engagieren sich kompetent und enthusiastisch mit klaren Ideen und Zielen für den Gemeinsinn.

Mit Willy Bischofberger (CVP Zürich), Andrea Degen (CSV Zürich), Thomas Gehrig (GLP Bern) und Jeannette Wibmer (CSV Zürich) treten gleich vier Mitglieder der VCU Zürich am 20. Oktober bei den Wahlen an. Es war eine Freude, als Präsident der Regionalgruppe diese enthusiastische Truppe während einer höchst lehrreichen Stunde durch verschiedene Wahlthemen führen zu dürfen. Es erfüllte mich mit Stolz, dass wir so tolle Mitglieder in unseren Reihen aufweisen.

Kompetent, eloquent und mit prall gefülltem Rucksack stellen sie sich zur Wahl. Ob als aktueller Präsident der Katholischen Schulen Zürich, als vielfache Gründerin von innovativen Firmen, als ehemalige Verfassungsrätin des Kantons Zürich oder als langjähriger Präsident der Pfadi Schweiz, alle vier KandidatInnen zeigten und belegten, dass sie bestens für „Bern“ qualifiziert sind, denn die oben aufgezählten Meriten stellen nur einen kleinen Teil ihres Palmares dar. Allen gemeinsam ist, dass es für den Wahlkampf auch Geld braucht. Den weit grösseren Beitrag leisten sie aber mit ihrem persönlichen Engagement. Und für alle vier KandidatInnen war und ist klar, dass der Wahlkampf eine finanzielle Belastung darstellen mag, keinesfalls aber zu politischen Abhängigkeiten führen darf.

Mit grossem Interesse folgten die Anwesenden den eloquenten und kompetenten Ausführungen der vier KandidatInnen. (Fotos Dieter Brecheis)
Beim anschliessenden Mittagessen wurden die Diskussionen und Gespräche mit Esprit und Freude weitergeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Werte als Basis des Engagements

Beeindruckt und anerkennend konnten die interessierten Anwesenden zur Kenntnis nehmen, dass alle vier den Wahlkampf mit klaren Zielen bezüglich Stimmengewinn zu Gunsten der eigenen Partei und der Listenverbindung in Angriff genommen haben und mit den Vorbereitungen schon weit fortgeschritten sind. Unverkennbar blieb auch, dass bei allen vier, trotz des enormen Aufwands, weder die Lust am Politisieren noch das Engagements für die Gemeinschaft darunter leiden sollen. Dem 20. Oktober fiebern alle entgegen, aber auf eine allfällige Wahlprognose, nein, soweit mochte sich niemand auf die Äste wagen.

Alle waren sich im Weiteren einig, ihren Wahlkampf wertebasiert und werteorientiert zu führen. Und letztlich war und ist allen KandidatInnen klar, dass sie innerhalb eines bestimmten Milieus leben und somit politisieren und deshalb vor allem auch dort auf Stimmen hoffen, wo sie sich persönlich am wohlsten fühlen, auch innerhalb der kirchlichen Strukturen und Gemeinschaften.

Gerne wünschen wir unseren vier sympathischen KämpferInnen alles Gute in den kommenden Monaten und den verdienten Lohn der Tüchtigen. Mit starken Applaus und angeregten Diskussionen an allen Tischen setzten wir das TimeOut bis zum guten Abschluss fort.

 

 

 

 

 

 

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